harlekin.me

Neuen Blog unter harlekin.me in Betrieb genommen. Damit endet dieses Projekt ganz offiziell. 🙂
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Today is my last day on(/at) work…

Und ich sage auf Wiedersehen, auf Wiedersehen und es war mir eine ganz besondere Ehre. Ich habe bei und mit euch eine tolle Zeit verbracht, viel erlebt und viel mitgenommen. In den Tagen an denen ich mir die Zeit selbst vertreiben musste, und in der stressigen Zeit kurz vor der Experience. Ich werde Tage in Erinnerung behalten, in denen ich in wenigen Stunden – ein halbes Dutzend Rechner aufsetzen und auf ihnen prebuild Pakete installieren durfte, die letzten Zugänge zum Pulse Event managen, Anmeldungen per E-Mail rausschicken, einen Text für eine Kollegin ins Deutsche übersetzen, Badges schreiben, drucken, Texte für eine Consumer Broschüre überprüfen, weiterleiten, den Kauf von USB und VGA Kabeln telefonisch managen, im Lab nach Verlängerungen suchen, an der Website zur Experience noch eine letzte Änderung vornehmen, 7×20 Turnierbögen erstellen und dann ins MAK gondeln durfte um dort ein zugegebenermaßen sehr gelungenes Event im Kreise von Freunden zu verbringen und ich werde Tage wie heute in Erinnerung behalten, an denen die HP-Kantine nur ihre zwei Menüs führt, weil sich erwartungsgemäß ein Großteil der Belegschaft den Fenstertag frei genommen hat und an denen man in der Cafeteria plötzlich freie Platzwahl hat. Ich werde mich an die Kollegen als das erinnern was sie sind, ein aktiver Haufen, durch die Bank mit der Tendenz querzudenken und das mit soviel Selbstreflektionspotential, dass der satirische Umgang miteinander an der Tagesordnung steht und das, das ist alles andere als ein „Zeichen von Schwäche“. Ein Gemenge an Charakteren, wie ich sie bisher noch an keinem anderen Ort und zu keiner anderen Zeit in dieser Konstellation vorgefunden habe, selbst wenn auch hier, und diesen Seitenhieb führe ich in vollem Bewusstsein, eine Ausnahme die Regel belegt. Und auch wenn sich das jetzt etwas merkwürdig anhört, es ist ein Kompliment, ein Kompliment von einem der’s ernst meint, und der nicht dem üblichen Wahnsinn der Abteilung verfallen ist, der eigentlich keiner ist, und ihm genau genommen sogar entgegenwirkt.
Ich habe hier auch Lektionen gelernt, Lektionen in punkto Arbeitsmoral, denn egal mit welchem lässigen Spruch auf den Lippen hier eine Sache angepackt wird, meist wird sie ernst genommen, eine Lektion in Multitasking und dem Setzen von Prioritäten, denn was hier an einem Tag in einer Mailbox landen kann, überfordert schon das ein oder andere Mal das „Nachverfolgungs-System“ von Outlook, wie gut, dass es in der 2007 Version verbessert worden ist ( 😉 ), eine Lektion in Pünktlichkeit, wobei mir die freien Arbeitszeiten wie wahrscheinlich kaum einem anderen zu Gute kamen.
Vor allem habe ich in meiner Zeit hier aber meine vielleicht letzten Berührungsängste mit einer Menschen(und ich schreibe hier bewusst nicht Berufs-)gruppe verloren die nicht zu der zählt, mit der ich täglichen Umgang pflege. Und das obwohl ich in meiner Kindheit immer mit den Guten gespielt habe. 😉
Spätestens jetzt ist es an der Zeit, proaktiv gegen potentielle Kritik an meiner etwas gewagten Abtrittsrede vorzugehen, diesen letzten Eintrag (und das wird er wohl für einige Zeit bleiben, nicht nur aufgrund dessen, dass ein Telekabeltechniker vor zwei Tagen meinen Inet-Anschluss zu Hause zerbessert hat, und ich seit dem nicht mehr online kann, und auch nicht deswegen, weil man mir (im Scherz) bereits angedroht hat bei entsprechend offenherziger Kritik den von Microsoft gehosteten Blogspace unter Aktivierung einiger Kontakte vom Netz zu nehmen) konnte und kann ich nur deshalb so verfassen, weil ich weiß, dass viele an die er sich richtet, ihn (mehr als ansatzweise) verstehen werden.
Ich werde hier bewusst keine Namen nennen, da es mir missfällt mir zwischenmenschlich das letzte Wort herauszunehmen. Wenn ich zurückdenke, hatte ich mit jedem einzelnen der Mannschaft meinen ganz persönlichen Moment, und auch wenn der eine oder andere davon unter Alkoholeinfluss stattgefunden hat, bin ich guter Dinge, dass mein jeweiliger Gegenüber, ob noch immer bei der Firma, oder nicht, es genauso sieht. Das sind die Eindrücke die ich persönlich mitnehme, und das was mich in meiner Persönlichkeitsentwicklung am meisten weiterbringen wird.
Es war von Anfang an mein Ziel hier Erfahrungen zu sammeln. Das Schöne an diesen wagen Zielsetzungen ist, dass sie sich recht universal auslegen lassen und dass man sich auch lange nach dem 1.1. (oder wie hier nach dem 31.10.) nicht eingestehen muss, gescheitert zu sein, aber in diesem Fall kann, muss und darf ich eine durch und durch positive Bilanz ziehen, qualitativ wie quantitativ, menschlich, wie beruflich.
In den vergangenen sechs Monaten in denen ich mein Praktikum bei Microsoft Österreich – HED, absolviert habe, bin ich ein Stück erwachsener geworden. Und auch wenn ich weiß wie schnell sich Einstellungen und Sichtweisen ändern können, und wie viel von der Professionalität die ich jetzt zu schätzen gelernt habe mir in den kommenden Monaten auf den Universitäten Wiens wieder abhanden kommen wird, so kann ich ab jetzt doch mit Fug und Recht behaupten, einmal in meinem Leben an meinen Zielen gewachsen zu sein.
Der Rest liegt in der Zukunft.
Und die ist zumindest in nächster Zeit wie folgt verplant: Zuerst werde ich einmal ins Lab gehen und mir dort ein Quick-Charge Kit holen, das brauche mir nämlich noch zu Hause, dann werde ich über das Gebäude über die Post verlassen und die unterschriebene einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses im Postfach meiner Arbeitsvermittlungsagentur deponieren. Anschließend fahre ich ins MAK, um die gerade eben noch geschönte Zeitabrechnung von meinem Vorgesetzten unterschreiben zu lassen, und werde mich dort von denen verabschieden, die eines der größten Events dieses Jahres aufgezogen haben, den Rest des Tages werde ich dann wohl wieder mit zwei Freunden auf dem Experience-Areal verbringen, schließlich will ich meine Staff-Badge so lange wie möglich der Öffentlichkeit präsentieren. Am Montag bin ich auf Zeitausgleich, und am Dienstag schaue ich noch ein letztes Mal im Büro vorbei, um meine Zeitabrechnung rauszufaxen. Und warte dann wahrscheinlich noch immer auf die unlängst versprochenen Microsoft Points… (Und ein DoAX2 zum Release, die Adresse hat HR. 😉 )
lg
Philipp Ganster aka harlekin
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Herbstliches Rascheln

Seit nunmehr einem viertel Monat (ich weiß, es wird gefährlich werden, die Wortwiederholung lauert hinter jeder Ecke und Klammer…) beginnen meine Arbeitstage mit dem Überprüfen, Nachtragen und Säubern der Anmeldeliste für das Xbox Pulse Event in exakt einer Woche und seit ungefähr einem viertel Monat wundere ich mich darüber, wie viel Bewegung in einer eigentlich bereits geschlossenen Anmeldeliste noch vorherrscht.
Von der Warteliste zum Event einmal ganz abgesehen, auf der sich derzeit neben einigen bedauerlichen, fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen, auch immer mehr Nachzügler befinden und auf ihre Chance bei der Veranstaltung mit dabei zu sein, wie es bereits erwähnt, warten.
Rund um mich beginnt der Organisationsstress langsam zuzunehmen, was durch den derzeitigen Wechsel unseres Email-Servers und damit im Zusammenhang stehenden verspätet ankommenden Mails, nicht gerade begünstigt wird. Arbeiten werden an mich delegiert und ich versuche Tag um Tag mich aus dem Bulk an eingehenden E-Mails wieder herauszuarbeiten.
Bisher recht erfolgreich, wie ich anmerken möchte. 🙂
Heute morgen bin ich bereits um 05:00 aus dem Bett gefallen, um mich gegen 05:45 mit einem Freund zu treffen und in Richtung Künstlerhaus aufzubrechen, um der heurigen Viennale meinen zweiten Besuch abzustatten und dort erstmal bei einem gratis Pariser Kipferl (herzlichen Dank an die Firma Ströck) und einem Espresso (verlängert) den Tag zu begrüßen, und mich wieder ein wenig aufzuwärmen.
In den letzten Tagen scheint der Herbst nun endgültig Einzug gehalten zu haben, ein Pullover reicht da bald nicht mehr aus…
Manchmal bedaure ich es nicht in einer Bäckerei zu arbeiten, aber dann denke ich daran, dass das Kipferl von heute früh bereits etwas zu trocken war… 😉
Bis die Tage,
Philipp
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Murphy mag mich!

Nachdem ganzen vertanen Aufwand um das letzte (und einzige) Mal, das ich bisher beim Schwarzfahren erwischt worden bin, kam heute die Hand des Schicksals und stellte auf Ausgleich. Auf dem Weg von der Uni zur Arbeit bin ich mit einem ungültigen Einmalticket und einem flotten Spruch durch eine Kontrolle geschlüpft. Und das hat mir den Tag gerettet.

Eigentlich wollte ich hier ja bereits darüber schreiben, dass ich heute gelernt habe nie wieder Einführungsvorlesungen zu besuchen, selbst wenn ich wieder mal freie Wahlfachstunden brauche, da man dort sowieso nur verkappte Langzeitstudenten als Vortragende untergeschoben bekommt, die, wenns ganz schlimm kommt, auch noch wissenschaftliche Ideale haben, und geschlagene zwei Stunden über Dinge reden, die man so und so bereits gehört hat. So unterschiedlich sind die Geisteswissenschaften nun mal nicht, zumindest was die Einführungsvorlesungen betrifft.

Aber so muss ich mich nicht länger damit aufhalten (*war ja wieder mal klar*), kann ich mir morgen guten Gewissens endlich meine Semesterkarte holen und muss nicht mal mehr sauer auf die Wiener Verkehrsbetriebe sein. Das Leben ist schön… 🙂

Nachtrag: Damit hier nicht der falsche Eindruck entsteht, ich bin das Opfer und kein passionierter Schwarzfahrer, ich schwörs! 🙂 Schließlich war ich letzte Woche ja auf Urlaub und hatte nun wirklich keine Zeit…

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Gameover – Restart Level Y/N?

*argl* Schon mal versucht in Word zwei Tabellenspalten zu gestalten in denen die Worte nicht in der Reihenfolge „links, rechts, <br>, …“ sondern nach dem Schema „links, <br>, links, <br>, … , rechts, <br>, rechts, <br>, …“ angeordnet werden sollen (und das Seite für Seite)?
Ich jedenfalls noch nicht, nachdem ich keinen Weg gefunden habe das automatisch zu machen (ich wollte nicht noch mein Excel starten), habe ich laut aufgelacht und mir gedacht „Ha! So schwer kann das doch nicht sein!“ – Falsch gedacht.
Denn was ich mühsam händisch von links nach rechts kopiert habe, ist mir bei jeder Formatierung der Seite (Seitenzahlen, Zeilenumbruch, …) aufgrund der automatischen Reihung von Word wieder bunt durcheinandergewürfelt worden.
Mehrmals…
So etwas sollte mir hier beim Blogschreiben nicht nochmal passieren, sonst arbeite ich in diesem Monat noch mehr Stunden als vorgesehen! Aber da bin ich schon wieder etwas zuversichtlicher. 😉
Noch ein herzlichers *holler* an den Wolfi P. der heute seinen vorerst letzten Arbeitstag hier in der Firma hatte. Schick Bilder, Text und Souveniers – Die Welt ist groß, die Welt ist breit und wenn du gehst, dann tut’s uns leid!
Keine Zeit noch was schöneres zu dichten (oder das „wenn“ durch ein „dass“ zu ersetzten…), man sieht sich!
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Yak ult(ra) (Weil mir gerade nichts blöderes einfällt… ;) )

Einer der Vorteile an Großkantinen sind die Gratispröbchen die es dort von Zeit zu Zeit immer gibt. Ob nun eine große neue Tageszeitung einen (!) Aufsteller zur freien Entnahme in eine Verköstigungsanlage für ein paar tausend Büroangestellte stellt, oder ein Lebensmittelunternehmen das japanische Laktosedrinks verkauft, auf die laut Broschüre bereits 25 Mio. Menschen täglich (!) „vertrauen“ (da frag ich mich mal wie das gemessen wird…), gleich ein paar Paletten ankarrt, das Angebot ist vielfältig.
Also hat sich Philipp heute gleich mal vier Pröbchen Magenbitter für Metrosexuelle geschnappt (die eigentlich alle für die im Büro verbliebenen gedacht waren) und zwei davon kurz danach ausgiebig verköstigt, während er in der dazu ausgeteilten Broschüre geblättert hat, in der er auf folgende Tabelle gestoßen ist:
Zutaten: Wasser, Magermilch, Glukose-Fruktose-Sirup, Zucker, Aroma und Lactobacillus Casei Shirota.
Bei den Inhaltstoffen weiß man wenigstens wofür man sein Geld an der Supermarktkasse ausgibt… Vor allem wenn das Getränk noch (ebenfalls nach Broschüre) „erfrischend-fruchtig“ schmeckt – 25 Mio. Menschen können nicht irren. 😉
Ich hab jetzt leichte Bauchschmerzen und ge jetzt nach Hause…
Philipp
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Durchatmen

Nach dem Stress der letzten Tage geht es bei mir heute wieder etwas geruhsamer zu, die Xbox Experience Webseite ist gelauncht, die Presseaussendungen sind draußen und Newsletter sowie Banner auf Xbox Live bereits in Auftrag gegeben, was einfacher und problemloser von Statten ging als erwartet. Also habe ich die freie Zeit genutzt und mir heute ein paar TGS Trailer geladen, xboxyde.com ist voll damit und die Internetanbindung hier im Hause durchaus vorbildhaft. Wenn ich nach Hause komme muss ich erst mal Platz auf meiner Xbox 360 Festplatte schaffen, damit ich in den kommenden Tagen all das draufbekomme was so auf Xbox LIVE zu der größten Spielemesse im asiatischen Raum veröffentlicht wird, aber bis dahin warten noch ein Lost Odyssey und ein HD-DVD Präsentations Video auf mich…
Ciao, bis Freitag!
P.
(Ein Junge, es ist ein Junge!)
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Sie ist online!

Die Xbox Experience 06 Seite an der ich in den letzte Wochen so lange und intensiv (meist intensiv, heute auch lange) gearbeitet habe ist soeben online gegangen und ja, heute war wieder ein stressiger Tag, das Puzzle hat sich langsam komplettiert und alle Fäden und Fehler sind bei mir zusammengelaufen. Deshalb und nur deshalb, sitzte ich so spät am Abend auch noch im Büro. Um in diesem Beitrag doch noch etwas nützliches von mir zu geben:
Ja, auch dieses Jahr wird es wieder ein Pulse Event für die Community geben, die entsprechende Anmeldeseite geht in den nächsten Tagen online.
Bin weg, bis morgen!
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Mein allererster „No, I won’t fix your PC“-Moment

Ich hatte ihn heute, endlich! So lange habe ich auf ihn warten müssen, so viele Chancen habe ich vertan, in dem ich mich einfach noch rechtzeitig abgewandt und den Augenkontakt abreißen habe lassen. Ich habe nahezu Tage mit innerlichen Kämpfen zugebracht in denen zwei willensstarke Armeen (ich habe gerade wieder über  Ninety Nine Nights gesprochen, daher ist mir das Bild im Moment sehr präsent) sich ineinander verkeilt haben, die eine die dafür war, dass ich jetzt endlich meinen Mausfinger bewege und mir dieses verdammte T-Shirt, ein Kleinod dieser IT durchsetzten Welt, bestelle, und die andere die aus tausend Hälsen schrie, dass ich mich noch nie geweigert hatte einem Freund, oder Bekannten bei seinen Technik-Problemen zu helfen.
Heute war es soweit, ich habe mich dazu überwunden „Nein“ zu sagen, und nicht einmal die Erwähnung eines möglichen finanziellen Ausgleichs, meines Studententums, und des nicht zum Tragen kommenden Zeitdrucks, haben mich nicht dazu bewogen meine Meinung zu ändern. Ich bin stolz auf mich. 😉
Was sonst noch geschah:
Wolfi hat zurück zu uns gefunden und prompt war die Mittägliche Diskussionsrunde wieder ganz auf der „Wir suchen uns einen alternativen Lebensweg, ergo Job“-Linie. Ich mag diese Gespräche über den Job eines Friedhofsgärtners und die alltäglichen Probleme eines Traffikanten mit der Russenmafia, ich mag sie einfach.
Ich habe wieder einmal gelernt, dass der Konjunktiv einem Teil der österreichischen Bevölkerung gänzlich unbekannt zu sein scheint, und dass nochmals relativierende Zusätze wie „ich kann nichts versprechen“ die Erwartungshaltung oft nur noch steigern. Zukünftig muss ich die rhetorischen Mittel die ich bei Telefonbefragungen zum Einsatz bringe wohl noch einmal überdenken. For all the trouble I’ve got myself into… Da sprech ich doch lieber Englisch… 😉
Philipp
der seinen morgigen freien Tag in vollen Zügen genießen wird.
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Ich will’s gar nicht wissen, bin gleich wieder weg…

Viel Arbeit, wenig worüber ich jetzt schon schreiben könnte und das zweite Mal sind Telefonumfragen nur mehr halb so lustig. Das durfte ich eigentlich bereits gestern feststellen und daran hat sich auch heute nicht viel geändert. Was ich heute aber neu herausgefunden habe ist, dass die Telefonanlage hier im Haus ein wunderbares markdurchdringendes Fiepen produziert, wenn ich bei manchen Vorwahlen eine Null vergesse (eine zum rauswählen, eine vor die Vorwahl). Ein wunderbar lernförderndes System, öfters als die drei Mal von heute will ich das nicht mehr reproduzieren und falls es mir doch noch einmal passieren sollte, dann ist der Ärger bei mir bereits vorprogrammiert. Ansonsten haben meinen Tag noch Erzählungen vom gerade über die Bühne gegangenen Retail Incentive Event gefüllt, der zumindest nach der heutigen Gefühlstimmung der teilnehmenden Personen, ein voller Erfolg gewesen sein muss. Wen interessiert es da schon, was man unter dem Neopren-Anzug so trägt… 😉
Philipp
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