Immer wieder Mittwochs …

… kommt die Erinnerung! *dubidubidudadaaaaaa* Da war doch noch was …
Ich bitte Sie vielmals um Entschuldigung, wissen Sie, am Freitag wurde es noch spät und nun ja, am Montag musste ich bereits so früh raus und Dienstags gings mir dann nicht mehr ganz so gut.
Aber alles der Reihe nach. Angefangen hat alles an einem späten Freitag-Nachmittag irgendwann letzte Woche, als ich hier bei uns eingetrudelt bin und erst mal ordentlich Pakete gepackt habe – „Eine Xbox 360™ meine Damen und Herren und dazu packe ich nicht drei, nicht zwei, nein, eine Faceplate und ein Glückwunschschreiben, meine Damen und Herren, haben sie so etwas bereits gesehen? Darüber kommen dann erstmal einige Meter Paketband  *drrrr**ratsch* und dann noch ein Adressaufkleber drauf *pratz*. Kommen sie, staunen sie! Falls sie erst jetzt vorhaben an den PGR100 Turnieren teilzunehmen, sind sie leider bereits etwas zu spät dran.“. Ich hoffe die Pakete kommen gut an. Gegen 18:00 begannen dann hier bei uns im Haus (in den beiden gemeinsamen Meeting-Räumen die ich bereits im letzen Eintrag kolportieren durfte) die Ausscheidungskämpfe im Xbox Cup Finale der offline Finalisten, gespielt wurde Fifa World Cup 2006 und zum Essen gab es so viel Junk-Food und Soft-Drinks, wie man wollte. Von den Bagles ganz zu schweigen, von denen ich am Ende noch einige mit nach Hause genommen habe, nur damit sie nicht ein unwürdiges Dasein über das Verfallsdatum hinaus fristen mussten. Das Turnier selbst war recht unterhaltsam, mit einem Highlight im Halbfinale (Elfmeterschießen!) und einem recht spannenden Ausklang. Ich selbst habe einige Photos geschossen (nur einmal mit Blitz und das aus gutem Grund) und am Ende noch den Gewinner interviewt, ein netter Kerl, der vielleicht einmal zu oft, aber nichts desto trotz verdientermaßen gewonnen hat. 😉
Am Montag ging es dann in aller Frühe zum Treffpunkt in der Cafeteria, nicht ohne zuvor noch etwas zu Hause vergessen zu haben und erst draufzukommen, nachdem ich bereits 500 Meter Fußweg hinter mich gebracht hatte, wo sich herausstellte, dass der unglückliche Hans mit dem ich eigentlich in einer Fahrgemeinschaft gewesen wäre, mit Fieber danieder liegt (Gute Besserung!) und umdisponiert werden musste. Da rund um mich nur fähige Leute arbeiten, war der Alternativplan aber bereits vollkommen durchorganisiert und in die Wege geleitet, bevor ich überhaupt angekommen bin. Im Firmenauto vom Gernot mit dem klingenden Doppelnamen (dem Chef der Abteilung höchstseinserselbstpersönlich) ging es dann ins südliche Burgenland ins vielleicht einzige Thermenhotel mit eigenem Schnapsmuseum. Von der Therme habe ich in den kommenden zwei Tagen recht wenig gesehen. Dafür habe ich in den täglichen Meetings umso mehr gelernt, beim Mittagessen umso mehr gegessen und am ersten Abend etwas zu viel gustiert (Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter liegt laut des Rechners des Herrn Kritsch bei etwa 31 Jahren, das weiß ich noch!). Gegen Mitternacht (plus/minus) habe ich mich dann, ein wenig schwach auf den Beinen, ins reservierte Doppelzimmer begeben (Alles meins! Alles meins!) und bin in einen kurzen aber tiefen Schlaf verfallen. Bereits um 09:00 ging es am nächsten Tag, nach einer ausgiebigen Dusche, mit einem Meeting weiter, gegen Ende dessen ich langsam die Farbe des Brokkolis vom Vortag (weiß, es war dann doch Karfiol, auch wenn die Menükarte etwas anderes behauptete) anzunehmen begann. Die Fridattensuppe zu Mittag verhalf mir dann aber wieder zu einem etwas rosigerem Gesicht und einem stabileren Kreislauf. Nach dem endgültigen Verlust des letzten Teamspieles das unsere „Zirben“ noch aus dem Punktetief holen hätte können, einigte man sich dann leichten Herzens darauf das beide Mannschaften gewonnen hatten und ging erst mal einkaufen („Mir hätt’ma gern’ ein dutzend Flaschen!“).
Heim gekommen bin ich etwa um 18:00 nach einem langen und intensiven Autobahngespräch mit dem Ernst des Lebens, aber ohne mich auf eines der Quads geschwungen zu haben mit dem fünf Kollegen im Matsch durch den Wald gebrettert sind Ich glaube ich hätte es aber auch nicht mehr sehr genießen können. So interessant und amüsant die zwei Tage auch waren, am Ende zollten sie beim mir ihren Tribut. Den Rest des gestrigen Abends habe ich über weite Strecken verschlafen.
Heute bin ich hier bereits um 09:00 wieder hier eingetroffen und habe an einem Windows Vista und Office 2007 Meeting teilgenommen. Letzteres (b2) habe ich jetzt in DVD-Form in meiner Tasche und viele Features der kommenden Generation im Kopf. Die übrigen Gedanken habe ich mir jetzt bereits von den Finger geschrieben bin jetzt bereit, abermals meinen Heimweg anzutreten.
Morgen naht das große Finale eines proaktiven (ich habe ein neues Wort gelernt, meine ASP’s) „Vortrags“ in den Räumlichkeiten des Instituts der Theaterwissenschaften und danach ein CPE Culture Meeting (wie oft habe ich das Wort hier schon verwendet?) inhouse.
P.
Ich glaube ich sollte mir heute noch AngelA anschauen…
(Es warat wegen der melancholischen Musik die aus den Boxen vom Thomi strömt.)
Photo+l=Name des Hotels
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